© Margrid Hüllweck 2026
Margrid Hüllweck
If i could say it in words there woud be no reason to paint - Edward Hopper -

Margrid Hüllwecks künstlerische Reise

kunst Portfolio
Ich bin Margrid Hüllweck, bildende Künstlerin mit einer Leidenschaft für die realistische Malerei. Mein künstlerischer Weg begann schon in meiner Kindheit durch die Musik,mündete in ein Kunststudium mit Schwerpunkt Malerei. Seither arbeite ich in den Bereichen (Malerei,Musik,Fotografie und Text). Ich lebe und arbeite in Stuttgart.
Motivation
meine Kunst ist für mich eine Form der Auseinandersetzung mit inneren und äußeren Realitäten. Meine Arbeiten entstehen aus einem tiefen Bedürfnis heraus, Geschichten zu erzählen, Orte und Tiere sichtbar zu machen. Ich glaube daran, dass Kunst traditionelle und moderne Stilmittel verknüpfen kann ohne dabei die eigene Identität zu verlieren.
"Kunst stellt für mich den Kitt einer Gesellschaft dar, vor allem in Zeiten, die viel Unsicherheit und Ungewissheit beinhalten."
welcher Stil ?
Mein Stil ist geprägt von intensiver Farbgebung, minimalistischer Formensprache und realistischen Einflüssen des Amerikanischen Realismus. Ich kombiniere traditionelle Techniken mit zeitgenössischen Elementen und lasse mich häufig von Natur, Architektur, Erinnerungen und Träumen inspirieren. Dabei entstehen Werke, die sowohl sinnlich als auch intellektuell zugänglich sind.
Ideen Hinter den Arbeiten
Die Ideen meiner Bilder entstehen häufig im alltäglichen Leben. Dabei können es Momente, Begegnungen oder Geschichten sein. Oftmals wird eine Szene mit einem Foto festgehalten und wandert erstmal zu meiner Sammlung an Momentaufnahmen. Nach und nach entsteht dann erstmal in Gedanken das gemalte Bild. Dabei sind die vorangegangen Fotos eine Grundlage, jedoch nie die 1:1 Vorlage für das Gemälde. Die Skizzen entstehen im Kopf. Wenn ich dann eine klare Vorstellung darüber habe, mit welcher Technik und mit welchen Farben ich das Gemälde umsetzen möchte, beginne ich erst mit der Arbeit. Sehr häufig entstehen dabei Stadtszenen, Tierporträts, Landschaften oder auch Szenerien, die verlassene Orte widerspiegeln- so zum Beispiel still gelegte Industriekomplexe, dystopisch anmutende Straßen.
Tiere
Tiere spielen in meiner Kunst eine zentrale Rolle. Hierbei möchte ich vor allem den Charakter eines Tieres hervorheben- mal in fast poppigen Ölgemälden mit frechen Sprüchen, mal in fast stillen Graphitzeichnung. Dabei beobachte ich zuerst die Tiere oft sehr lange und fotografiere sie sehr nah. Diese Fotos bilden dann eine Vorlage für das Gemälde oder die Zeichnung.
Orte
Übergeordnet beschäftige ich mich in meiner Kunst mit dem Thema " Spuren". Orte, an denen man für eine gewisse Zeit des Lebens verweilt, sind immer prägend für die eigene Persönlichkeit, gleichermaßen gilt dies auch für Begegnungen mit Menschen und sogar Tieren. Ich betrachte das eigene Leben als eine Art Zugreise. Man steigt ein und macht sich auf den Weg zu einer neuen Station. An dieser Station angekommen, steigt man wieder aus, sammelt Erfahrungen, Eindrücke und begibt sich erneut auf die Reise zu einer neuen Station. Nicht nur die einzelnen Orte, die man hierbei aufsucht, sondern auch Menschen, die auf kurzer oder langer Strecke begleiten, hinterlassen in einem selbst Spuren. Diese Momentaufnahmen von Orten und Menschen sind dann das Ergebnis meiner Kunst.
Technik
Meine Arbeiten werden durch klassische Maltechniken bestimmt. Vor allem male ich in Schichten. Da die Bilder sehr detaillierte Darstellungen sind, arbeite ich häufig mit sehr feinen Pinseln. Hierbei ist für mich entscheidend, welche Szenerie dargestellt werden soll. Diese bestimmt dann auch die verwendeten Materialien und Maluntergründe. Möchte ich ein Bild mit Ölfarben malen, so ist es für mich wichtig, ob es mit dunklen Farben oder aber mit hellen Farben entsteht. Je nach Farbskala überlege ich mir dann den passenden Malgrund auf der Leinwand. Der Malgrund wirkt am Ende indirekt mit und lässt den Ölfarben in dünnen überlagerten Schichten genügend Leuchtkraft . Dabei werden helle Farbakzente erst zum Schluss aufgetragen. Gemälde, die mit Aquarellfarben entstehen, werden ebenfalls in Schichten aufgebaut. Dabei entscheidet auch hier als Malgrund das verwendete Aquarellpapier. Häufig verwende ich sehr dickes Papier mit einer feinen Struktur. Die dabei entstandenen Bilder sind nicht in typischer Aquarelltechnik, sondern mit deckendem Farbauftrag gemalt. Helle Akzente werden hierbei zuerst, dunkle zum Schluss gesetzt. Zeichnungen erarbeite ich vor allem mit kräftigen Graphitstiften und Minen. Auch hier entscheidet die Wahl des Papieres, ob die Zeichnung einen starken Kontrast zwischen Schwarz, den jeweiligen Graustufen und Weiß darstellt.
© Margrid Hüllweck 2026
Margrid Hüllweck
If i could say it in words there woud be no reason to paint - Edward Hopper -

Margrid Hüllweck

künstlerische Reise

Ich bin bildende Künstlerin mit einer Leidenschaft für die realistische Malerei. Mein künstlerischer Weg begann schon in meiner Kindheit durch die Musik,mündete in ein Kunststudium mit Schwerpunkt Malerei. Seither arbeite ich in den Bereichen (Malerei,Musik,Fotografie und Text). Ich lebe und arbeite in Stuttgart.
Motivation
"Kunst stellt für mich den Kitt einer Gesellschaft dar, vor allem in Zeiten, die viel Unsicherheit und Ungewissheit beinhalten."
welcher Stil ?
Ideen Hinter den Arbeiten
Tiere
Technik
Meine Arbeiten werden durch klassische Maltechniken bestimmt. Vor allem male ich in Schichten. Da die Bilder sehr detaillierte Darstellungen sind, arbeite ich häufig mit sehr feinen Pinseln. Hierbei ist für mich entscheidend, welche Szenerie dargestellt werden soll. Diese bestimmt dann auch die verwendeten Materialien und Maluntergründe. Möchte ich ein Bild mit Ölfarben malen, so ist es für mich wichtig, ob es mit dunklen Farben oder aber mit hellen Farben entsteht. Je nach Farbskala überlege ich mir dann den passenden Malgrund auf der Leinwand. Der Malgrund wirkt am Ende indirekt mit und lässt den Ölfarben in dünnen überlagerten Schichten genügend Leuchtkraft. Dabei werden helle Farbakzente erst zum Schluss aufgetragen. Gemälde, die mit Aquarellfarben entstehen, werden ebenfalls in Schichten aufgebaut. Dabei entscheidet auch hier als Malgrund das verwendete Aquarellpapier. Häufig verwende ich sehr dickes Papier mit einer feinen Struktur. Die dabei entstandenen Bilder sind nicht in typischer Aquarelltechnik, sondern mit deckendem Farbauftrag gemalt. Helle Akzente werden hierbei zuerst, dunkle zum Schluss gesetzt. Zeichnungen erarbeite ich vor allem mit kräftigen Graphitstiften und Minen. Auch hier entscheidet die Wahl des Papieres, ob die Zeichnung einen starken Kontrast zwischen Schwarz, den jeweiligen Graustufen und Weiß darstellt.
kunst Portfolio
meine Kunst ist für mich eine Form der Auseinandersetzung mit inneren und äußeren Realitäten. Meine Arbeiten entstehen aus einem tiefen Bedürfnis heraus, Geschichten zu erzählen, Orte und Tiere sichtbar zu machen. Ich glaube daran, dass Kunst traditionelle und moderne Stilmittel verknüpfen kann ohne dabei die eigene Identität zu verlieren.
Mein Stil ist geprägt von intensiver Farbgebung, minimalistischer Formensprache und realistischen Einflüssen des Amerikanischen Realismus. Ich kombiniere traditionelle Techniken mit zeitgenössischen Elementen und lasse mich häufig von Natur, Architektur, Erinnerungen und Träumen inspirieren. Dabei entstehen Werke, die sowohl sinnlich als auch intellektuell zugänglich sind.
Die Ideen meiner Bilder entstehen häufig im alltäglichen Leben. Dabei können es Momente, Begegnungen oder Geschichten sein. Oftmals wird eine Szene mit einem Foto festgehalten und wandert erstmal zu meiner Sammlung an Momentaufnahmen. Nach und nach entsteht dann erstmal in Gedanken das gemalte Bild. Dabei sind die vorangegangen Fotos eine Grundlage, jedoch nie die 1:1 Vorlage für das Gemälde. Die Skizzen entstehen im Kopf. Wenn ich dann eine klare Vorstellung darüber habe, mit welcher Technik und mit welchen Farben ich das Gemälde umsetzen möchte, beginne ich erst mit der Arbeit. Sehr häufig entstehen dabei Stadtszenen, Tierporträts, Landschaften oder auch Szenerien, die verlassene Orte widerspiegeln- so zum Beispiel still gelegte Industriekomplexe, dystopisch anmutende Straßen.
Tiere spielen in meiner Kunst eine zentrale Rolle. Hierbei möchte ich vor allem den Charakter eines Tieres hervorheben- mal in fast poppigen Ölgemälden mit frechen Sprüchen, mal in fast stillen Graphitzeichnung. Dabei beobachte ich zuerst die Tiere oft sehr lange und fotografiere sie sehr nah. Diese Fotos bilden dann eine Vorlage für das Gemälde oder die Zeichnung.
Orte
Übergeordnet beschäftige ich mich in meiner Kunst mit dem Thema " Spuren". Orte, an denen man für eine gewisse Zeit des Lebens verweilt, sind immer prägend für die eigene Persönlichkeit, gleichermaßen gilt dies auch für Begegnungen mit Menschen und sogar Tieren. Ich betrachte das eigene Leben als eine Art Zugreise. Man steigt ein und macht sich auf den Weg zu einer neuen Station. An dieser Station angekommen, steigt man wieder aus, sammelt Erfahrungen, Eindrücke und begibt sich erneut auf die Reise zu einer neuen Station. Nicht nur die einzelnen Orte, die man hierbei aufsucht, sondern auch Menschen, die auf kurzer oder langer Strecke begleiten, hinterlassen in einem selbst Spuren. Diese Momentaufnahmen von Orten und Menschen sind dann das Ergebnis meiner Kunst.